Gratinierter Spargel italienische Art

Endlich ist es wieder soweit, eine weitere Folge ist im Kasten. Da ja gerade wieder Spargelzeit ist, haben wir uns einmal an ein etwas anderes Rezept gewagt und den Spargel gratiniert. Zudem zeigen wir in dieser Folge leckere Longdrinks. Aber seht selbst!

jaegermeister

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Wie versprochen hier nun auch das Rezept zum Film:

Zutaten für 2 Personen

  • 500 g Spargel
  • 500 g Kartoffeln, am besten kleine
  • 4  Tomaten
  • 100 g Parmaschinken
  • 1 Hand voll Basilikum
  • 30 g Butter
  • 1 EL Mehl, gehäuft
  • 250 ml Spargelwasser
  • 125 ml Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • 50 g geriebenen Parmesan
  • 2 Eigelb
  • Muskat
  • 1 Schuss Zitronen- oder Limettensaft

Zubereitung
Die Kartoffeln mit Schale in leicht gesalzenem Wasser kochen – je nach größe ca. 20 Minuten. Anschließend abschrecken und pellen. Gleichzeitig die faserigen Enden des Spargels abschneiden und gründlich schälen. In ordentlich gesalzenem Wasser mit etwas Zucker al Dente kochen – je nach Dicke ca. 12-14 Minuten. Im Zweifel einfach probieren. Das Spargelwasser nicht wegschütten – es wird noch benötigt. Sowohl Kartoffeln, als auch Spargel sollten nicht zu weich gekocht werden, da sie später noch im Ofen gratiniert werden und dort noch nachgaren. Die Tomaten einritzen, mit heißem Wasser übergießen, kurz einwirken lassen und dann abschrecken. Dann die Haut abziehen und vierteln. Den Basilikum hacken.

Unser Gratin wird mit einer leckeren bechamelartigen Soße verfeinert. Hierfür die Butter zerlassen, das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren und dann mit dem Spargelwasser ablöschen. Sahne zugeben, aufkochen und ca. 5 Min. unter Rühren köcheln lassen. Die Bechamel mit Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuß, Zucker und Limettensaft abschmecken. Etwas abkühlen lassen. Parmesan und Eigelb unterrühren.

Eine Auflaufform einfetten. Kartoffeln, Tomaten und Basilikum gleichmäßig verteilen. Jeweils 2-3 Spargelstangen mit Schinken umwickeln und in der Auflaufform verteilen. Schließlich mit der Soße übergießen und im Vorgeheizten Backofen bei 250°C (Umluft 200°C) 10-15 Min. überbacken.

S’mus schmägge!

Macaroni Amatriciana – Ein uritalienisches Rezept mit Speck und Zwiebeln

Nach langer Abstinenz kochen Alex und Robbie wieder einmal ein italienisches Rezept “Macaroni Amatriciana” in Alex’ neuer Showküche. Macaroni Amatriciana mit Speck und Zwiebeln auch mit verschiedener Pasta wie Spaghetti oder Penne, ist immer wieder super lecker. Zudem ist das italienische Pastarezept sehr einfach nachzukochen und auch vom Budget her überschaubar.

Macaroni Amatriciana

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Zutaten für 4 Personen:

  • 200g Bauchspeck
  • 2 kleine getrocknete Peperoncini-Schoten
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1-2 Zwiebeln
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 große Dose Tomaten
  • ½ Bund glatte Petersilie
  • Olivenöl
  • Salz
  • 400-500g Maccaroni
  • Pecorino
  • 150 ml Weißwein

Wie immer beginnen wir mit dem unangenehmen Teil: dem Schnippeln…. die Petersilie hacken, den Peperoncino zerkleinern (z.B. im Mörser), den Speck würfeln, den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden, die Zwiebel zunächst vierteln und dann ebenfalls in Scheiben schneiden. Wir finden, dass etwas gröbere Zwiebelstücke das Gericht rustikaler machen.

In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten, dann den Knoblauch, den Peperoncino und ca. 1/3 der Petersilie hinzufügen. Wenige Minuten später kommt noch der Speck dazu, der leicht kross angebraten wird. Nun ist es an der Zeit das Tomatenmark hinzuzufügen. Das ganze kurz rösten, dann mit Weisswein ablöschen und kurz einkochen lassen. Schließlich kommen noch die Dosentomaten in den Topf.

Die Sosse wird nun eine Weile (mindestens 30 Minuten) bei kleiner Flamme und leicht geöffnetem Deckel geköchelt – so kann Flüssigkeit abdampfen und man erhält eine schön dicke Sosse. Kurz vor dem Servieren noch die restliche Petersilie hinzufügen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Während die Sosse vor sich hin kocht, wird schon einmal das Nudelwasser zum Sieden gebracht. Rechtzeitig ordentlich salzen und die Nudeln al dente kochen.

Zum Abschluss die Sosse zu den abgegossenen Nudeln hinzugeben und noch ein wenig bei kleiner Hitze ziehen lassen. Mit ordentlich geriebenen Pecorino servieren und genießen.

S’mus schmägge!

Marmelade selbstgemacht – Dr. Schorschis’ Marmeladen Special

Die ungekrönte Weltmeisterin im Marmelade-Einkochen, Frau Dr. Schorsch, gibt uns heute die Ehre, und verrät uns ein altes, in Generationen überliefertes,  Marmeladen-Hausrezept. Das familienüberlieferte Marmeladen-Rezept ist wirklich einfach nachzukochen und schmeckt vor allen Dingen “sensationell”.

Königsberger Klopse

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Das Rezept folgt hier in Kürze!

Asiatische Hühnersuppe mit Zitrone

Warum eine Tütensuppe kochen, wenn man so leicht eine frische zubereiten kann? Robbie und Alex stellen in dieser Folge eine asiatische Hühnersuppe vor, die ratz fatz fertig ist und noch dazu saugut schmeckt.

Asiatische Hühnersuppe mit Zitrone
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Zutaten für 3-4 Personen:

  • 3 Hühnerbrüste
  • 5-6 EL Fischsoße
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 ca. 3cm langes Stück Ingwer
  • 4 Kaffirblätter
  • 1 kleine rote Chilischote oder Chilipulver
  • 400 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 1l Hühnerbrühe
  • 2 TL rote oder gelbe Thai-Currypaste
  • Mehrere Thai-Auberginen
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 2 Bio-Limetten
  • 0.5 Bund Koriander

Für dieses Rezept haben wir uns von dem wunderbaren Kochbuch „33 magische Suppen“ von Marion Grillparzer (erschienen im Gräfe und Unzer Verlag) inspirieren lassen.

Zubereitung

Zunächst der unangenehme Part: das Schnippeln: Die Hühnerbrüste abspülen, mit Küchenkrepp trocken tupfen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Mit 3 EL Fischsoße marinieren und einwirken lassen. Das Zitronengras schälen, so dass das weiche innere übrig bleibt, und dann in kleinere Stücke schneiden. Den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Kaffirblätter abspülen und vierteln. Die Thai-Auberginen in 2cm lange Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln säubern, das schlaffe grün entfernen und in dünne Scheiben schnippeln. Koriander hacken, die Limetten bis auf eine halbe (brauchen wir für den Saft) in Scheiben oder Stücke schneiden. Wir haben auf die Chilischote verzichtet und stattdessen auf Chilipulver zurückgegriffen (leichter dosierbar) – wer’s wirklich scharf mag halbiert die Chilischote, spült sie ab, entkernt sie und schneidet sie in feine Streifen.

Die Kokosmilch zusammen mit der Brühe aufkochen lassen. Dann Zitronengras, Ingwer, Kaffirblätter, Chili und Currypaste dazugeben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Dann die Auberginenstücke hinzu geben und weitere 15 Minuten garen. Anschließend kommen noch Huhn und Frühlingszwiebeln dazu – jetzt noch einmal 10 Minuten köcheln lassen.

Kurz vor dem Servieren pressen wir den Saft einer halben Limette in die Suppe und schmecken sie mit etwas Fischsoße ab. Wem sie noch nicht scharf genug ist, kann mit Currypaste, Chili oder Chilipulver nachhelfen Nun kann die Suppe serviert und mit Koriander und Limettenstückchen garniert werden.

S’mus schmägge!