Rindfleisch mit Teriyakisoße und Broccoli nach japanischer Art

In der heutigen Folge begeben wir uns in die Welt der Asiatischen Küche und zaubern ein Gericht mit Rindfleisch, Broccoli und einer hausgemachten Teriyaki Sauce.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Knoblauchzehe
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1-2 Broccoli
  • 300-400 g Rinderlende
  • Sesamöl
  • Salz
  • Limettensaft
  • Asiatische Chili Sauce
  • 2 EL Sesamkörner

Zusätzlich für die Teriyaki Sauce

  • 1 TL Sesamöl  
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 daumengrosses Stück Ingwer
  • 50 ml Sojasauce
  • 80 g Zucker

Wie immer fangen wir mit unserer Lieblingsbeschäftigung an: Schnippeln. Für das Gericht 2 Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden, die 2 Zwiebeln in Scheiben schneiden, den Broccoli in kleine Röschen zerkleinern, die Limette auspressen. Die Rinderlende in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Damit die Stücke nicht zu klein werden, kann man mit einem scharfen Messer etwas größere Stücke schräg von der Breiten Seite herunterschneiden. Für die Sauce die Zwiebeln, den Ingwer und den Knoblauch fein würfeln.

Fangen wir mit der Teriyaki Sauce an: Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln in etwas Sesamöl goldgelb anschwitzen. Dann Sojasauce und Zucker hinzufügen und 5-7 Minuten köcheln lassen. Die Sauce durch einen Sieb filtern. Fertig. Schmeckt unfassbar gut.

Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den Broccoli darin bei mittlerer Hitze 5-7 Minuten braten, dann den Knoblauch hinzufügen und weitere 2 Minuten braten. Mit etwas Salz würzen und herausnehmen.

Für das Fleisch etwas Öl in die Pfanne geben und erhitzen. Die Pfanne sollte sehr heiß sein, bevor das Fleisch hinzugegeben wird. Das Fleisch nun von beiden Seiten scharf anbraten und nicht zu lange drin lassen. Da es Rindfleisch ist, schadet es nicht, wenn es innen noch etwas Medium ist (wer es so mag). Das fertige Rindfleisch aus der Pfanne nehmen und in einen Sieb auf einem Topf geben, so dass sich dort der leckere Fleischsaft sammeln kann. Den Fleischsaft, die Sojasauce und  maximal 100 ml Wasser in in die Pfanne geben und aufkochen lassen. Dann Fleisch und Broccoli hinzufügen. Limettensaft und nach Gusto einige Spritzer Chilisauce dazu geben und umrühren. Wenn man möchte, kann man beim Servieren noch ein paar geröstete Sesamkörner über dem Gericht verteilen.

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Macaroni al Tonno

Rechtzeitig vor dem Sommer zeigen wir Euch ein unglaublich leckeres und frisches Rezept: Macaroni al Tonno mit lecker Thunfisch und Rucola.

Zutaten für 2-3 Personen

  • 300g Macaroni
  • Rucola
  • Kirschtomaten
  • 2 Dosen Thunfisch (ohne Öl)
  • Zitrone
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1-2 kleine Peperoncino-Schoten
  • 2 EL Kapern
  • Sardellenfilets (4-5 Stück)
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung

Die Macaroni in Salzwasser al dente kochen und vor dem abgießen eine halbe Tasse Nudelwasser “retten”. Währenddessen den Knobauch in Scheiben schneiden, die Kirschtomaten halbieren, die Sardellenfilets in kleine Stücke zerteilen, den Peperoncino zerkleinern. Dann etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und 4-5 Kirschtomaten, Knoblauch, Anchovies und Peperoncino darin dünsten. Die Kapern hinzufügen. Nach wenigen Minuten erhält man eine wunderbar sämige Mischung.

Einen Teil der Nudeln abzweigen und mit dem Nudelwasser in die Pfanne zu den anderen Zutaten geben, gut durchmischen. Dann den zerkleinerten Thunfisch und eine Hand voll Rucola hinzufügen und den Saft einer halbe Zitrone darüber pressen. Nach Belieben pfeffern und salzen und gut mischen. Dann die restlichen Nudeln beimengen.

Die zweite Zitronenhälfte über dem Rest des Rucolasalats auspressen und mit Pfeffer, Salz und Olivenöl verfeinern, mischen.

Zum Servieren die Nudeln mit etwas Rucolasalat und den restlichen Kirschtomaten garnieren.

S’mus schmägge!

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Eine ganze Dorade aus dem Ofen mit Röstkartoffeln und Broccoli

Heute wagen wir uns mal daran, einen Fisch im Ganzen zuzubereiten. Es ist viel einfacher, als man denkt!

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 frische Doraden
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Limette
  • 2 Frische Chili Schoten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Sonnenblumenöl für die Kartoffeln
  • Salz
  • Pfeffer
  • 600g Kartoffeln
  • 1 Broccoli

Zubereitung

Möchte man Fische im Ganzen zubereiten, sollte man unbedingt besonders frische Ware verwenden. Einen frischen Fisch erkennt man an klaren Augen, roten Kiemen und festem Fleisch – d.h. Drückt man mit dem Finger auf den Fisch, sollte keine “Delle” zurückbleiben.

Vorbereitung: Den Ofen auf 200° vorheizen. Zunächst entfernt man vom Fisch die Flossen und spült den Bauchraum sauber aus. Anschließend mit Küchenkrepp trocknen. Den Bauchraum der Fische nun jeweils mit ein paar Zweigen Rosmarin und Thymian, einer grob zerkleinerten Knoblauchzehe, einer Limettenscheibe und etwas kleingeschnittener Chili füllen. Innen salzen und pfeffern. An den dicksten Stellen kann der Fisch mit einem scharfen Messer beidseitig schräg eingeritzt werden, damit das Fleisch schön gleichmäßig gart. Die Fische nun auf ein leicht eingeöltes Backbleck legen, die restlichen Chili-Schoten dazwischen verteilen, mit etwas Olivenöl betreufeln und für ca. 25 Minuten im Ofen garen.

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit der Schale in ca. 1-2 cm große Würfel schneiden. 8-10 Minuten in Salzwasser vorkochen, damits in der Pfanne nachher schneller geht. Dann mit reichlich Sonnenblumenöl in der Pfanne rösten, bis die Kartoffeln eine goldgelbe Kruste bekommen. Während des Vorgangs (nicht gleich zu Anfang) etwas kleingeschnittenen Rosmarin zu den Kartoffeln in die Pfanne geben. Den Broccoli waschen, in Röschen schneiden und 5 Minuten in kochendem Salzwasser garen (al dente). Wer sie weicher mag, gerne etwas länger. Kartoffeln und Broccoli noch etwas salzen und ggf. Pfeffern.

S’mus schmägge!

 

 

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Pappa al Pomodoro – dicke toskanische Tomatensuppe

Wir haben es wieder getan – einen neuen Film produziert. Dieses Mal gibt es passend zur kalten Jahreszeit eine schön dicke toskanische Tomatensuppe, auch Pappa al Pomodoro genannt. Sogar für Veganer geeignet!!! Neu dabei: Koch-Action gefilmt mit einer GoPro Helmkamera.

 

Zutaten für die Pappa al Pomodoro

  • 500g Kirschtomaten
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Strauch Basilikum
  • 300g rustikales Weissbrot (gerne altbacken)
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung der Tomatensuppe

Den Ofen auf 180° vorheizen. Den Basilikum zupfen, vorher ein paar schöne Blätter zur Dekoration beiseite legen, Knoblauch und Basilikumstängel kleinhacken (ja, die essen wir mit). Die Kirschtomaten waschen, auf einem Backblech verteilen und mit einer Gabel anstechen. ⅓ des Knoblauchs und des Basilikums mit den Tomaten auf dem Backblech mischen und mit Olivenöl betreufeln. Das Ganze kommt nun für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Während die Tomaten im Ofen richtig schön vor sich hin dampfen, geht’s weiter: Etwas Olivenöl in einen Topf geben, erhitzen und dann den restlichen Knoblauch und die gehackten  Basilikumstängel dazu geben, ca. 1 Minute glasig dünsten. Dann die Dosentomaten dazugeben, die Dose mit Wasser füllen und in den Topf gießen. Ca. 15 Minuten köcheln lassen und dabei die Tomaten mit einem Kochlöffel zerstossen. Währenddessen den Basilikum in Stücke rupfen und das Brot in daumengroße Stücke schneiden. Nach Ablauf der 15 Minuten Brot und Basilikum zur Suppe dazu geben, pfeffern, salzen und dann noch weitere 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Kurz vorm Servieren die Kirschtomaten mitsamt Saft, Knoblauch und Basilikum vom Blech in den Topf befördern und noch einen ordentlichen Schuss Olivenöl dazu geben. Die Kirschtomaten geben der Suppe dieses sagenhafte, kräftige Tomatenaroma.

Beim Servieren noch mit schönen Basilikumblättern garnieren und den begeisterten Gästen servieren….

S’mus schmägge!

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Dahl – ein südindisches Linsengericht

Robbie und Alex kochen vegetarisch – kaum zu glauben. In dieser Folge gibt’s Dahl, ein südindisches Linsengericht. Sehr raffiniert und dennoch sehr einfach. Und vor allem Superlecker!

Zutaten:

  • 4 EL Olivenöl
  • 2 große rote Zwiebeln
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 TL Kumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 1/2 TL Kurkuma, gemahlen
  • 1/4 TL Chilipulver
  • 3 getrocknete Chilischoten
  • die Samen aus 4 Kardamom-Knospen (gemahlen)
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 4 große Knoblauchzehen
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 400g rote oder gelbe Linsen
  • 8 Mittelgroße Tomaten
  • 400ml Kokosmilch
  • 400ml Gemüsefonds
  • Den Saft einer Limette
  • 1 handvoll Cashewkerne
  • Koriander
  • Limette, geviertelt
  • wer’s mag: Naturjoghurt

Zubereitung

Wie immer wird erst einmal geschnippelt. Die Tomaten und Zwiebeln grob schneiden, Knoblauchzehen und Ingwer schälen und zu dünnen Scheiben verarbeiten. Die getrockneten Chilischoten vierteln. Den Koriander zupfen.

Das Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen, dann die Zwiebeln und die Gewürze und das Salz hinzufügen und 5 Minuten dünsten. Anschließend den Knoblauch und den Ingwer dazugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Jetzt die Linsen, den Gemüsefonds, die Kokosmilch, den Limettensaft und die Tomaten hinzufügen und 20 Minuten unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen. Wenn die Linsen die gewünschte Konsistenz erreicht haben (manche mögens halt eher al dente) noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Cashew-Kerne ohne Öl in einer Pfanne leicht rösten.

Das fertige Gericht in Schüsseln anrichten, mit Koriander und Cashew-Nüssen garnieren und eine Limettenscheibe darüber pressen. Mit einen Klacks Joghurt wird’s perfekt. Wenn man diesen weglässt, ist das Gericht sogar Vegan.

S’mus schmägge!

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