Pappa al Pomodoro – dicke toskanische Tomatensuppe

Wir haben es wieder getan – einen neuen Film produziert. Dieses Mal gibt es passend zur kalten Jahreszeit eine schön dicke toskanische Tomatensuppe, auch Pappa al Pomodoro genannt. Sogar für Veganer geeignet!!! Neu dabei: Koch-Action gefilmt mit einer GoPro Helmkamera.

 

Zutaten für die Pappa al Pomodoro

  • 500g Kirschtomaten
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Strauch Basilikum
  • 300g rustikales Weissbrot (gerne altbacken)
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung der Tomatensuppe

Den Ofen auf 180° vorheizen. Den Basilikum zupfen, vorher ein paar schöne Blätter zur Dekoration beiseite legen, Knoblauch und Basilikumstängel kleinhacken (ja, die essen wir mit). Die Kirschtomaten waschen, auf einem Backblech verteilen und mit einer Gabel anstechen. ⅓ des Knoblauchs und des Basilikums mit den Tomaten auf dem Backblech mischen und mit Olivenöl betreufeln. Das Ganze kommt nun für ca. 20 Minuten in den Ofen.

Während die Tomaten im Ofen richtig schön vor sich hin dampfen, geht’s weiter: Etwas Olivenöl in einen Topf geben, erhitzen und dann den restlichen Knoblauch und die gehackten  Basilikumstängel dazu geben, ca. 1 Minute glasig dünsten. Dann die Dosentomaten dazugeben, die Dose mit Wasser füllen und in den Topf gießen. Ca. 15 Minuten köcheln lassen und dabei die Tomaten mit einem Kochlöffel zerstossen. Währenddessen den Basilikum in Stücke rupfen und das Brot in daumengroße Stücke schneiden. Nach Ablauf der 15 Minuten Brot und Basilikum zur Suppe dazu geben, pfeffern, salzen und dann noch weitere 10 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Kurz vorm Servieren die Kirschtomaten mitsamt Saft, Knoblauch und Basilikum vom Blech in den Topf befördern und noch einen ordentlichen Schuss Olivenöl dazu geben. Die Kirschtomaten geben der Suppe dieses sagenhafte, kräftige Tomatenaroma.

Beim Servieren noch mit schönen Basilikumblättern garnieren und den begeisterten Gästen servieren….

S’mus schmägge!

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Spaghetti Bolognese Vegan Style

Veganer aufgemerkt: in der neuen Folge zaubern Robbie und Alex schmackhafte Spaghetti Bolognese – und zwar völlig vegan. Klingt verrückt, ist aber so. Die Idee dazu stammt von dem bekannten Kochbuch-Autor Attila Hildmann.

Das Original-Rezept findet Ihr unter dieser Adresse: http://www.attilahildmann.de/de/rezepte/spaghetti-tofu-bolognese.html

Zutaten für 4 Personen

  • 400-500g Spaghetti
  • 600 g Tofu
  • 1 große Zwiebel
  • 2-3 große Knoblauchzehen
  • 100 ml Olivenöl
  • 8 EL Tomatenmark
  • Eine Dose geschälte Tomaten
  • 300 ml trockener Rotwein
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 2-3 TL Agavendicksaft
  • 2 TL getrockneter Oregano
  • 1 Bund Basilikum
  • 100 g Pinienkerne

Zubereitung:

Das Tofu in einer Schüssel mit einer Gabel zerbröseln, Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln, die geschälten Tomaten passieren, den Basilikum grob hacken und ein paar Blätter zum Garnieren unversehrt lassen. Auf die Hefeflocken, die Attila in seinem Rezept verwendet haben wir verzichtet – gab’s beim Rewe nicht 😉

Das Tofu mit dem Olivenöl in einer großen Pfanne ca 5 Minuten anbraten, so dass es seine wabbelige Konsistenz verliert und ein bisschen Farbe bekommt. Die Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und weitere 4 Minuten anbraten. Dann das Tomatenmark hinzufügen und unter ständigem Rühren mit dem Tofu vermischen und andünsten. Danach sieht es aus wie Original Rinderhack.

Den Rotwein hinzufügen und einkochen lassen, dann passierte Tomaten, Oregano und Agavendicksaft dazu geben. Weitere 3 Minuten köcheln lassen, bis die Sosse die perfekte Konsistenz erreicht. In der Zwischenzeit die Nudeln in Salzwasser al dente kochen und die Pinienkerne kurz in einer trockenen Pfanne rösten, danach mit einem Mixer fein hacken und leicht salzen.

Kurz vor dem Servieren mit Pfeffer und Salz abschmecken und den Basilikum unterrühren.
Schließlich die Spaghetti mit der Bolognese-Soße servieren und mit Pinienkernen und einem schönen Basilikumblatt garnieren.

S’mus schmägge

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Dahl – ein südindisches Linsengericht

Robbie und Alex kochen vegetarisch – kaum zu glauben. In dieser Folge gibt’s Dahl, ein südindisches Linsengericht. Sehr raffiniert und dennoch sehr einfach. Und vor allem Superlecker!

Zutaten:

  • 4 EL Olivenöl
  • 2 große rote Zwiebeln
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 TL Kumin (Kreuzkümmel), gemahlen
  • 1/2 TL Kurkuma, gemahlen
  • 1/4 TL Chilipulver
  • 3 getrocknete Chilischoten
  • die Samen aus 4 Kardamom-Knospen (gemahlen)
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer
  • 4 große Knoblauchzehen
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 400g rote oder gelbe Linsen
  • 8 Mittelgroße Tomaten
  • 400ml Kokosmilch
  • 400ml Gemüsefonds
  • Den Saft einer Limette
  • 1 handvoll Cashewkerne
  • Koriander
  • Limette, geviertelt
  • wer’s mag: Naturjoghurt

Zubereitung

Wie immer wird erst einmal geschnippelt. Die Tomaten und Zwiebeln grob schneiden, Knoblauchzehen und Ingwer schälen und zu dünnen Scheiben verarbeiten. Die getrockneten Chilischoten vierteln. Den Koriander zupfen.

Das Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen, dann die Zwiebeln und die Gewürze und das Salz hinzufügen und 5 Minuten dünsten. Anschließend den Knoblauch und den Ingwer dazugeben und weitere 2 Minuten köcheln lassen. Jetzt die Linsen, den Gemüsefonds, die Kokosmilch, den Limettensaft und die Tomaten hinzufügen und 20 Minuten unter gelegentlichem Rühren bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen. Wenn die Linsen die gewünschte Konsistenz erreicht haben (manche mögens halt eher al dente) noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Cashew-Kerne ohne Öl in einer Pfanne leicht rösten.

Das fertige Gericht in Schüsseln anrichten, mit Koriander und Cashew-Nüssen garnieren und eine Limettenscheibe darüber pressen. Mit einen Klacks Joghurt wird’s perfekt. Wenn man diesen weglässt, ist das Gericht sogar Vegan.

S’mus schmägge!

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Minestrone di Verdure – eine italienische Gemüsesuppe

Dieses Rezept ist genau das Richtige für den Jahresanfang und die guten Vorsätze: Vitamin-Alarm mit der Minestrone die Verdure, einer leichten italienischen Gemüsesuppe.

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 1 große Zwiebel
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 2-3 Karotten
  • 2 Zucchini
  • 2-3 Selleriestangen
  • 2-3 Fleischtomaten
  • 250 g weiße Bohnen aus der Dose
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2-3 TL Pesto aus dem Glas
  • frisch geriebener Parmesan

Zunächst kommt der harte Teil der Arbeit – das Schnippeln. Das Gemüse waschen, die Zwiebeln schälen, halbieren und in „halbe Ringe“ schneiden, die Kartoffeln schälen, die Tomaten häuten, idem man sie mit heißem Wasser übergießt und dann mit kalten Wasser abchreckt. Dann das Gemüse in Stücke schneiden.

Etwas Butter in einem ausreichend großen Topf zerlassen und zunächst die Zwiebeln darin andünsten. Dann nach und nach das Gemüse nach Garzeit (Kartoffeln zuerst, Zucchini zuletzt) hinzufügen und mit andünsten. Dann die Brühe hinzugeben und aufkochen lassen. Jetzt noch die Tomaten und die Bohnen dazu geben. Ca. 20-30 Minuten köcheln lassen.

Kurz vor dem Servieren 2-3 Löffel Pesto hinzufügen umrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Nach dem Servieren noch etwas von dem frisch geriebenen Käse über der Suppe verteilen.

Wenn das mal kein gesundes Rezept ist. Und wer’s vegan haben möchte, ersetzt die Butter einfach durch Olivenöl.

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Chicken Cesar Salad Wraps

Wraps sind gerade schwer im Trend – zurecht, denn meistens sind sie leicht und lecker. Ideal für den Sommer. Deshalb gibt’s bei DE-LITE heute Chicken Cesar Saldad Wraps.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 mittelgrosser Romana Salat
  • ca. 200 g Karotten
  • 1 kleiner Bund glatte Petersilie
  • in Öl eingelegte Sardellenfilets, nach Gusto
  • 1 Eigelb
  • 1–2 TL Senf
  • 2 EL Weissweinessig
  • 20 g geriebener Parmesankäse – nach Gusto auch mehr
  • 8 EL Olivenöl
  • 4 Weizen-Wraps, 20 cm
  • 2 Hühnerbrustfilets
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Cumin
  • Butterbrotpapier

Den Salatkopf quer in Streifen schneiden – bei Romana-Salat die schnellste Methode mundgerechte Stücke zu bekommen. Dann waschen und idealerweise mit einer Salatschleuder trocknen. Die Möhren schälen und zu Juliennes verarbeiten – mit einer Gemüseraspel geht das ruck zuck. Die Stengel von der Petersilie abtrennen und die Blätter fein hacken. Die Sardellenfilets so klein wie möglich hacken. Eigelb, Senf, Essig, Petersilie, Parmesan und Sardellen verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, Öl hinzufügen und noch einmal glatt rühren.

Die Hühnerbrustfilets in Streifen schneiden und diese dann mit Olivenöl. Paprika und Cumin marinieren, leicht pfeffern und salzen. Dann in einer Pfanne braten. Dabei auf keinen Fall zu viel Fleisch auf einmal in die Pfanne geben – lieber das Fleisch in zwei Durchgängen zubereiten.

Jetzt kann’s losgehen: die Wraps ohne Fett in der Pfanne kurz erhitzen, insgesamt nicht länger als 30 Sekunden. Dann das Dressing darauf verteilen und dabei einen Stück vom Rand frei lassen. Etwas Salat, Karatten, ein paar Filetstücke in der Mitte darauf anrichten. Die untere Seite einschlagen, dann von links und von rechts einrollen.

Richtig stilecht wird es, wenn man den Wrap noch mit einem Stück Butterbrotpapier einwickelt. Damit vermeidet man Dressingflecken auf dem Hemd, falls dieses unten ausläuft.

Inspiriert von: Lecker.de

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