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10. April 2008
Dezeit veranstaltet die Koch-Community Bon Gusto einen sehr spannenden Wettbewerb: bei “Deutschland kocht”, bewerben sich einige Duzend Teams um tolle Preise und die Teilnahme an einer Koch-Show. Und wer ist mit dabei? Na klah - DE-LITE fun cooking mit Robbie und Alex….
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Denn: s’mus schmägge!
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Kategorie Allgemein, News | 0 Kommentare »
11. März 2008
Ravioli, Miracoli, Schlefi - das waren die kulinarischen Zauberworte aus unserer Kindheit. In der neuen Folge zeigen Robbie und Alex nun, wie man letzteres ganz ohne Käptn Iglo und Glutamat selbst nachbauen kann. Und das Ergebnis kann sich sehen und schmecken lassen: das DE-LITE Schlemmerfilet à la Bordelaise.

Folge 38 als MP4 downloaden (ca. 49MB)
Folge 38 als WMV downloaden (ca. 54 MB)
Zutaten
- Fischfilet, z.B. Seelachs, pro Person ca. 200g
- 1 Bund Petersilie
- Reichlich frischen Thymian
- Frischen Rosmarin für Robbies Bratkartoffeln
- 1 große Zwiebel
- 1-2 Knoblauchzehen
- Butter (ca. 50g)
- Semmelbrösel
- 1 Zitrone
- Möglichst kleine Kartoffeln
- Pfeffer, Salz
Zubereitung
Die Kartoffeln schön sauber bürsten und in leicht gesalzenem Wasser mit samt der Schale 8 Minuten vorkochen. Währenddessen die Zwiebel und den Knoblauch würfeln, Petersilie und Thymian (vorher die Stiele entfernen) fein hacken. Wir haben Petersilie und Thymian ungefähr im Verhältnis 3 zu 1 verwendet. Eine für die Fischfilets ausreichend große Auflaufform oder Bräterpfanne mit etwas Olivenöl einschmieren.
Mit den Bratkartoffeln fangen wir am besten schon einmal an, bevor wir den Fisch zubereiten, denn gute Bratkartoffeln brauchen Zeit. Wir erhitzen in einer Pfanne (Robbie schwört auf seine Stahlpfanne) einen ordentlichen Schuss Öl (gerne auch Olivenöl) und geben geben die halbierten Kartoffelstücke mit der Schnittseite nach unten hinein. Jede Kartoffel braucht unbedingt Kontakt mit dem Pfannenboden, damit es gut wird! Die Kartoffeln werden bei ordentlicher Hitze so lange gebraten, bis sie goldbraun sind.
Für den Schlemmerbelag gehen wir folgendermaßen vor: den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ein ordentliches Stück Butter in der Pfanne erhitzen und dann darin Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen. Anschließend Semmelbrösel hinzufügen, so dass sich eine schöne, nicht zu trockene Masse ergibt. Hat man zu viel Semmelbrösel hinzugefügt, kann man es aber immer noch mit etwas Butter retten. Dann die Kräuter hinzufügen und ordentlich durchmischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Fischfilets legen wir in die Auflaufform hinein und bestreichen sie vollständig mit der Schlemmermasse. Sind einem die Kalorien egal, kann man noch ein paar Butterflocken oben drauf packen. Dann ab damit in den Ofen für ca. 10-12 Minuten. Nach 10 Minuten die Grillfunktion des Ofens aktivieren, damit die Schlemmermasse noch etwas knuspriger wird.
Nach dem Servieren kann das Schlefi noch mit etwas Zitronensaft verfeinert werden.
S’mus schmägge!
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Kategorie Allgemein, Fisch, Rezepte, Vlogs | 2 Kommentare »
23. Januar 2008
Nach mehrwöchiger Abstinenz gibt’s nun endlich wieder einen neuen Streifen von uns mit einem super leckeren Rezept: Münzis Texmex Chicken Fajitas mit Guacamole, ein leichtes texmex-Rezept, das ganz ohne Geschmacksverstärker und Fertig-Gewürzmischung aus dem Supermarkt auskommt.

Folge 37 als MP4 downloaden (ca. 56 MB)
Folge 37 als WMV downloaden (ca. 46 MB)
Zutaten
- Wrap Tortillas
- Hühnerbrust (1 pro Person)
- Mais
- Paprika
- Chilis
- Avocados
- Tomaten
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Eisbergsalat
- Cumin
- Papika (scharf)
- Sonnenblumenöl
- Geriebenen Käse, z.B. Manchego
- 1-2 Limetten
- Schmand
Zubereitung
Wir beginnen mit den Vorbereitungen, zunächst für die Guacamole: die Avocados halbieren, den Kern entfernen und mit einem Löffel das Fruchtfleisch herauslöffeln. Beim Einkaufen am besten darauf achten, dass sie nicht so steinhart sind, denn dann sind sie nicht reif. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel grob zerdrücken, mit Pfeffer Salz und Limettensaft abschmecken und mit einem Mixer glattrühren – fertig. Gerüchten zufolge oxidiert die Avocadocreme nicht, wenn man bis zum servieren den Kern darin liegen lässt. Wir konnten dieses Phänomen nicht wissenschaftlich belegen.
Tomaten, Paprika, Chilis du den Salat in Stückchen schneiden, die Maisdose öffnen und die Flüssigkeit abgießen, Zwiebel und Knoblauch klein würfeln. Die Hühnerbrüste ebenfalls in Stücke schneiden. Den Käse reiben. Die Tomatenstücke mit den Zwiebelwürfeln und etwas Öl vermischen, mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Einen guten Schuss Sonnenblumenöl in der Pfanne stark erhitzen und die Hühnerstückchen scharf darin anbraten. Nicht zu viel Fleisch auf einmal in die Pfanne hauen, sondern lieber auf zwei Etappen verteilen. Kurz darauf den klein gehackten Knoblauch dazugeben und mit Cumin, scharfem Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen. Den Saft einer Limette hineinpressen. Das Cumin verleiht dem Fleisch diesen typischen Geschmack, den wir von Textmex-Gerichten kennen.
Jetzt beginnt der Spass: die Tortilla-Fladen in der Pfanne kurz erhitzen, sind sie zu lange in der Pfanne, werden sie trocken und man kann sie nicht mehr wickeln. Jeder kann seine Fajita nach belieben zusammenbauen aus Paprika, Chilis, Tomatensalat, Eisbergsalat, Mais, Huhn, Schmand und Guacamole. Auch hier gilt; weniger ist mehr. Packt man zu viel Material auf den Fladen, kann man ihn nicht mehr zu einer schönen Fajita zusammenrollen.
Dazu schmeckt am besten eine kühle Corona mit einem Limettenschnitz.
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Kategorie Fleisch, Geflügel, Rezepte, Vlogs | 3 Kommentare »
2. Dezember 2007
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: es wurde höchste Zeit, dass Robbie und Alex nach langer Abstinenz mal wieder ein Gericht aus der Wahlheimat vorstellen: Rahmschwammerl mit Speckknödeln (für Carnivore) oder mit Semmelknödeln für Vegetarier.

Folge 36 als MP4 downloaden (ca. 50 MB)
Folge 36 als WMV downloaden (ca. 42 MB)
Zutaten für 4 Personen für die Rahmschwammerl
- 1 Zwiebel
- pflanzliches Öl
- 1 Loorbeerblatt
- 3 EL getrocknete Pilze
- 1 Becher Sahne (200g)
- 2 Tl Speisestärke
- 20g Butter
- 1 Knoblauchzehe
- etwas Schale von einer unbehandelten Zitrone
- Salz
- Pfeffer
- Etwas Chilipulver
- Frische Petersilie
- 600-700g frische Pilze
Für die Semmelknödel
- 300g Semmeln oder Weißbrot vom Vortag
- 170 ml Milch
- 3 Eier
- Pfeffer
- Salz
- Muskatnuss
- Frische Petersilie
Als Speckknödel
Wie legen los und schnippeln erst mal alles kurz und klein: die Zwiebeln und den Speck in kleine Würfel schneiden, die Petersilie fein hacken, etwas Schale von der Zitrone abschälen – geht super mit einem Sparschäler. Das Weißbrot in dünne Scheiben schneiden und die Pilze gleichmäßig grob würfeln (nachdem man sie zuvor geputzt hat). Die getrockneten Pilze spülen wir ab und lassen sie in etwas Wasser aufquellen.
Wie legen los mit den Vorbereitungen für die Speckknödel und braten in wenig Öl zunächst den Speck an, so dass das Fett ausgelöst wird. Später geben wir noch eine gewürfelte Zwiebel dazu und dünsten sie mit dem Speck zusammen an. Parallel dazu erhitzen wir die Milch und verrühren die 3 Eier gleichmäßig. Dann werden die Eier diese die Milch gemischt und mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abgeschmeckt. Die Flüssigkeit wird nun in einer Schüssel über das Weißbrot gegeben. Bevor wir den Teig kneten, lassen wir das ganze erst einmal 5 Minuten zugedeckt ziehen. Anschließend den Teig gleichmäßig duchkneten, den Speck und die Zwiebeln aus der Pfanne dazugeben (wer will kann vorher noch das Fett abgießen) und nochmals gleichmäßig mischen. Dann mit angefeuchteten Händen daraus acht handliche Knödel formen.
Jetzt geht’s los mit den Rahmschwammerln: in einem Topf dünsten wir in etwas Öl eine kleingewürfelte Zwiebel an und fügen nach ein paar Minuten 600 ml Brühe und ein Lorbeerblatt dazu. Die Flüssigkeit lassen wir jetzt zirka 10 Minuten köcheln – so wird die Zwiebel schön weich gegart. Jetzt noch die getrockneten Pilze dazugeben und ohne Flamme 20 Minuten ziehen lassen. In dieser Zeit geben die Pilze wunderbar ihren Geschmack an die Soße ab. Während der Wartezeit können wunderbar die Semmelknödel vorbereitet werden. Auch ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in einem Topf für die Semmelknödel Wasser zum Sieden zu bringen. Diese müssen für ca. 15 – 20 Minuten in siedendem Salzwasser gekocht werden.
Jetzt das Lorbeerblatt herausnehmen, die Sahne hinzufügen und mit dem Zauberstab glatt mixen. Jetzt die Soße durch ein Passiersieb streichen und erneut aufkochen. 2 Teelöffel Speisestärke in etwas kaltem Wasser auflösen und dazugeben – dadurch wird das Sößchen etwas sämiger. Jetzt noch die geschälte Knoblauchzehe halbieren und zusammen mit der Zitronenschale in dazu geben und einige Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Dann Knoblauch und Zitronenschale wieder herausfischen und mit etwas Chilipulver, Pfeffer und Salz abschmecken.
Was fehlt noch? Richtig: die Pilze. Um diese anzubraten, verwenden wir nochmals die Pfanne, in der wir den Speck und die Zwiebeln für die Knödel angebraten haben. Wir geben etwas Butter in die heiße Pfanne und braten die gewürfelten Pilze von beiden Seiten portionsweise an, so dass jedes Pilzstückchen auch Kontakt zum Pfannenboden hat. Sonst wird’s nur halb so lecker. Schließlich noch zu jeder Pilzportion noch etwas frische Petersilie hinzufügen. Die fertigen Pilze lagern wir in einer Schüssel zwischen und wir geben jetzt die Soße in die Pfanne dazu, in der sich durch den Speck und die Pilze ein wunderbarer Fond gebildet hat. Mit der Soße löschen wir diesen ab. Dann geben wir die Pilze dazu und lassen das ganze noch 2 Minuten ziehen, bevor wir die Rahmschwammerl zusammen mit Semmelknödeln servieren.
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Robbie und Alex
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Kategorie Rezepte, Vlogs, bayrisch | 10 Kommentare »
2. November 2007
Zunächst einmal vielen Dank für Eure Tipps, was das Zwiebelschneiden angeht. Ich sondiere hier jetzt erst mal in den Mails den besten Tipp, einiges war schon klar, mit Halbieren oder gar die erste Schicht der Zwiebel mitschälen, was ich ja auch getan habe. Aber einige waren mir neu und die probiere ich mal aus und poste den natürlich! Ich gebe dann hier den glorreichen Gewinner bekannt
Viele Grüße
Euer Robbie
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Kategorie Allgemein, Tipps & Tricks | 0 Kommentare »
26. Oktober 2007
Das weiß ein jedes Kind: Zwiebeln sind gesund. Und wir Badner haben ein Rezept entwickelt, bei denen dieses bemerkenswerte Gemüse ganz groß rauskommt. Den orschinal badischen Zwiebelkuchen.

Folge 35 als MP4 downloaden (ca. 56 MB)
Folge 35 als WMV downloaden (ca. 50 MB)
Zutaten für ein großes Blech (6 Personen)
- 375g Mehl
- 25g Hefe
- 50g Butter
- 250 ml saure Sahne
- 125 ml Milch
- 4 Eier
- Zucker
- Pfeffer
- Salz
- Paprikapulver edelsüss
- 300g durchwachsenen Speck
- 1 kg Zwiebeln (kein Witz!)
Das Mehl in eine Schüssel sieben (sonst klumpts!), in der Mitte eine kleine Mulde formen und die Hefe dort hineinbröseln und 1-2 TL Zucker auf die Hefe geben. Dann geht sie besser. Dann noch die Milch dazu geben und mit der Hand einen gleichmäßigen Teig daraus kneten, den man zugedeckt 15 Minuten lang gehen lässt.
In der Zwischenzeit kann man mit dem Schnippeln beginnen: die Zwiebeln in feine Ringe und den Speck in kleine, Mundgerechte Streifen schneiden.
Zurück zum Teig. Diesen etwas salzen, 1 Ei und 50g Butter dazu geben und nochmal sauber durchkneten. Jetzt darf der Teig noch mal zugedeckt 15-25 Minuten beiseite gestellt werden.
Die Ruhezeit, die sich der Teig redlich verdient hat, verkürzen wir durch das Herstellen einer Creme aus 3 Eiern, der sauren Sahne, Pfeffer, Salz und Paprikapulver. Diese Zutaten müssen einfach schön gleichmäßig durchgemischt werden.
Dann ein Backblech mit Backpapier belegen (wenn man es unten etwas befeuchtet, dann klebt’s auf dem Blech, was die spätere Arbeit etwas erleichtert). Das Backpapier mit Mehl bestäuben und den Teig drauf ausrollen. Die Zwiebeln und den Speck darauf verteilen und die Creme gleichmäßig darüber geben.
Das ganze muss nun bei 200° (180 Umluft) auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen.
Dazu schmeckt am besten ein junger Wein, z.B. ein Federweisser.
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Robbie und Alex
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Kategorie Rezepte, Vlogs | 12 Kommentare »
22. Oktober 2007
Alarm!
Heute klingelte es an der Türe und siehe da - unser Gewinn kam an! Ich dachte es ist Weihnachten, als ich auf der Packung www.kochmesser.de laß. Und erst recht als ich diese japanische Schmiedekunst auspacken durfte, aber seht selbst:

Da freue ich mich schon wie Bolle, wenn Alex und ich die beim nächsten Podcast benutzen dürfen!
Hier noch einmal ein ganz großer Dank an unsere Fans, an die Jury und natürlich auch an unsere Mitstreiter, den ohne all die Blogs und Podcasts gäbe es natürlich keinen Wettbewerb, bei dem man so tolle Preise gewinnen kann!
Viele Grüße
Robbie
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Kategorie Allgemein | 2 Kommentare »
22. Oktober 2007
Wieder erreichte uns die Zuschrift eines glücklichen Zuschauers: Peter-Lars schickte uns dieses Foto seiner nach unserem Rezept zubereiteten Kürbissuppe. Sieht einfach nur super-lecker aus!
Ungewöhnlich: Peter-Lars schien seine Suppe bei der Arbeit am Rechner zu genießen. Üblicherweise findet man hier doch eher Speisen wie Pizza oder Schokoriegel vor. Man merkt: der Trend geht definitiv weg vom Fast-Food hin zu gehaltvollerem, gesunden Essen.
Lieber Peter-Lars - vielen Dank für Dein Feedback!
Alex
Hier nochmal die Links zum Film, für alle, die den Film noch nicht gesehen haben:

Folge 34 als MP4 downloaden (ca. 40 MB)
Folge 34 als WMV downloaden (ca. 32 MB)
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16. Oktober 2007
YEAH!!!!- unsere Arbeit zahlt sich aus, denn gerade haben wir bei den Genussblogs Awards 2007 zusammen mit dem großartigen Blog „Essen kommen!” den Extrapreis abgeräumt. Hiermit bedanken wir uns aufs herzlichste bei der Jury und gratulieren unserem Co-Gewinner Ludger, der den Preis absolut verdient hat. Das spornt an und daher wird es auch in Zukunft wieder heissen….
S’MUS SCHMÄGGE
Robbie und Alex
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Kategorie Allgemein | 10 Kommentare »
12. Oktober 2007
Wer unser Burger-Rezept noch etwas schärfer möchte, dem sei die Webseite vom Chili-Blogger empfohlen. Hier kann unter den verschiedensten Schärfegraden, die in “Scoville Einheiten” gemessen werden, die präverierte Sauce ausgesucht werden. Chili-Blogger schreibt über seine heißen Erfahrungswerte mit den diversen Saucen.
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Kategorie Fleisch, Rezepte, Saucen | 0 Kommentare »
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